Regionalgruppe

Wir sind ein Zusammenschluss von Mediatorinnen und Mediatoren und an Mediation interessierten Gästen unter dem Dach des Bundesverband Mediation e.V. aus dem Großraum München.

Unsere Ziele sind:

  • Vernetzung, Informationsaustausch und Kooperation zwischen Mediatoren und anderen Berufsgruppen und unseren Kunden
  • Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Mediation durch fachlichen Austausch und Fortbildung
  • Öffentlichkeitsarbeit für Mediation
  • Vertretung des Bundesverband Mediation e.V. im Großraum München

Wir haben vielfältige Herkunftsberufe, z.B.PädagogIinnen, JuristIinnen, IngenieurInnen, LehrerInnen, ArchitektInnen, KünstlerInnen, etc.

Die Mitgliedern der Regionalgruppe München arbeiten mit Mediationsanfragen aus einem großen Spektrum von Anwendungsbereichen:

  • Familienmediaton
  • Trennungs- und Scheidungsmediation
  • Mediation zwischen Generationen
  • Mediation in Politik und Gemeinwesen
  • Nachbarschaftsmediation
  • Schulmediation
  • Teammediation
  • Wirtschaftsmediation
  • Mediation im Gesundheitswesen
  • Mediation im Öffentlichen Bereich und Umwelt
  • Mediation mit gewaltfreier Kommunikation
  • Transformative Mediation
  • etc.

Unser Einzugsgebiet:
Großraum München; sowie Teile Oberbayerns, z.B. Dachau
Ebersberg, Berchtesgaden, Garmisch-Partenkirchen.

Die RG München leistet mit ihren Mitgliedern auch einen Anteil an der Zusammenarbeit mit
den Projekt-, Arbeits-, und Fachgruppen im Bundesverband Mediation e.V.

Angebote

Vernetzung und Austausch

  • ca. sechs Regionalgruppen Treffen im Jahr
    Diese Treffen dienen dem Kennenlernen, dem Austausch von Erfahrungen in der Mediation, der Vertiefung spezieller Fragen durch thematische Inputs von Mitgliedern, der Fachdebatte z.B. zu berufspolitischen Fragestellungen, sowie der Planung von gemeinsamen Veranstaltungen.
  • Qualitätssicherung der hohen Standards, die über die Forderungen des Mediationsgesetzes und der Zertifizierte Mediatoren Ausbildungsverordnung hinausgehen.
  • Der Austausch zu spezifischen Fragestellungen der verschiedenen Einsatzfelder für Mediation geschieht überwiegend in den Fachbereichen. Deren Mitglieder finden sich in Arbeitsgruppen zusammen und gestalten eigenständig ihre Treffen zwischen den Regionalgruppentreffen.

Fort - und Weiterbildung

Dazu werden Vorträge, Seminare sowie ein/mehrtägige Workshops organisiert, sowohl mit ReferentInnen von außerhalb, wie durch Mitglieder der Regionalgruppe.

Vorträge - Öffentlichkeitsarbeit

Dies sind offene Veranstaltungen, die das Potential von Mediation, konsensualer Konfliktklärung und mediativer Haltung einer allgemeinen Öffentlichkeit oder spezifischen Zielgruppen (z.B. Wirtschaftsbetriebe, Familien, Verwaltungen, Stadtteilorganisationen) nahe bringen.
Diese werden in der Regionalgruppe besprochen und in Projektteams organisiert und durchgeführt.

Die Veranstaltungen der Regionalgruppe München sind für MediatorInnen (auch in Ausbildung) und an Mediation interessierten Gästen und Kunden gleichermaßen offen.

Bisherige Vorträge und Workshops auf den Regionalgruppentreffen

Auf den Treffen der Regionalgruppe finden regelmäßig Vorträge und Workshops statt, um einen kontinuierlichen fachlichen Input für die Mitglieder zu gewährleisten.

Im Jahr 2016 war zum Beispiel Dr. Dr. Gattus Hösl mit einem Impulsvortrag über "Transformative Mediation" unser Gast.

Außerdem haben wir die Mitglieder über die wesentlichen Neuerungen in Bezug auf die Zertifizierte Mediatoren Ausbildungsverdnung informiert, die am 01. September 2017 in Kraft tritt. Dieses Thema wird uns noch eine Weile beschäftigen und wir beantworten gerne auch Fragen, die an dem Abend gestellt werden.

Referenten vergangener Jahre finden Sie unter den entsprechenden Links auf der linken Seite.

Rückblick

Rückblick auf Veranstaltungen der Regionalgruppe München

Hier finden Sie Impressionen und Informationen zu den bisherigen Veranstaltungen der Regionagruppe München.

Aktuell finden sie Impressionen zu den Symposien der Regionalgruppe München in den Jahren 2011, 2012 und 2014 sowie zu der Mediationsmesse 2014.

Konflikt und Kultur

Impressionen von Symposium 2011

Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
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Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
Symposium 2011
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Symposium 2011
Symposium 2011
Konflikt und Führung

Impressionen vom Symposium 2012

Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012
Symposium 2012

Das 3. Symposium 2014 hat bereits stattgefunden.

Vielen Dank für die überwältigende Resonanz!

"Konflikt und Gesundheit"

Wertschöpfung statt Erschöpfung in Unternehmen
und Organisationen.

4. April 2014, 9.00 - 16.00 Uhr, Tanzschule Deutsches Theater,

Adolf-Kolping-Straße 10, 80336  München.

Hier finden Sie einige Informationen des Symposiums (einfach anklicken):

  • Foliensatz von Fr. Dr. Ariane Förster und der Foliensatz von Hrn. Helmut Schröder zum Thema "Fehlzeitenreport-Was nun? Was tun?".
  • Foliensatz und Textdokument zu "Ich will nicht mehr-Ich kann nicht mehr-ihr könnt mich mal!".
  • Foliensatz zum Vortrag "Mediative Kompetenzen im Gesundheitswesen".

Unser Wirtschaftssystem benötigt gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Drittel aller Anträge auf Berufsunfähigkeit beruhen heute auf psychischen Erkrankungen.

Menschen sind für das, was wir heute als "Arbeit" bezeichnen, evolutionär gesehen, nicht geschaffen. Arbeit kann für den Menschen ein Betätigungsfeld seiner Kreativität sein und bedient neurobiologisch verankerte Grundmotivationen, wenn am Arbeitsplatz Wertschätzung, Anerkennung und soziale Verbundenheit erlebt werden.

Andererseits kann sie ihn von eben diesen Grundbedürfnissen entfremden, erschöpfen und krank werden lassen. In den Fehlzeiten-Reporten der Gesundheitskassen werden die Auswirkungen seit Jahren aufgezeigt. Einen wesentlichen Anteil an diesen Entwicklungen haben nicht wahrgenommene und unbearbeitete Konflikte in Unternehmen und Organisationen.

Dieses Symposium bot eine Analyse der aktuellen Situation und fokussiert auf praktikable Lösungsansätze aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Teilnehmer erfuhren in praxisnahen Vorträgen und interaktiven Workshops,

  • was Konfliktbegleitung zur psychischen Gesundheit der Mitarbeiter beitragen kann
  • wie eine mediative Haltung im Unternehmen soziale Konflikte entschärft oder erst gar nicht entstehen lässt
  • was Mediation bewirken kann, wenn Mitarbeiter aus gesundheitlichen Gründen ausfallen
  • was Organisationen tun können, um mit der Ressource »Mensch« wertschätzend umzugehen.

Das Symposium richtete sich an Unternehmer, Führungskräfte, Personalreferenten und Betriebsräte.

Jacqueline Rupp   |   Anke Loebel
Heike Pähler   |   Ute Wilhelmi
Projektleitung   |   Brigitte Gans
Symposium   |   Leitung Regionalgruppe München im Bundesverband Mediation e.V.

Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
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Symposium 2014
Symposium 2014
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Symposium 2014
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Symposium 2014
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Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
Symposium 2014
An Konflikten wachsen - die weite Welt der Mediation

1. Münchner Mediationsmesse

Am 13. Mai 2014 fand im IHK-Forum in München die Erste Münchner Mediationsmesse statt. Die Messe richtete sich an alle Menschen, die sich für Mediation interessieren. Im Fokus standen die speziellen Bedürfnisse von Unternehmen.

Ziel der Messe war es, die Mediation und ihre vielfältigen Möglichkeiten vorzustellen. Dem gerade in der Wirtschaft zunehmenden Interesse an einer schnellen, effizienten und zukunftsorientierten Lösung von Konflikten stehen häufig noch Informationsdefizite und Unsicherheiten über die zur Verfügung stehenden Methoden gegenüber. Auch die Suche nach dem passenden Mediator ist nicht immer einfach. Daher botenn wir dem Besucher die Möglichkeit aus einem vielfältigen Informationsangebot individuell auszuwählen und auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Antworten zu finden. Die Messe bot Raum, im persönlichen Gespräch kompetente Mediatoren kennenzulernen.

Eröffnet wurde die Messe mit einem Vortrag von Dr. Heiner Geißler. Anschließend wurden auf Messeständen, in Workshops, Foren und Vortragsveranstaltungen interaktiv Mediation und verwandte Methoden und Prozesse transparent gemacht.

Themenschwerpunkte:
Wirtschaft und Arbeitsleben, Gesundheitsbereich, Unternehmensnachfolge und Erbschaft, Familie, Schule, Recht und Mediation, Grundlagen und Methodik der Mediation.

Veranstalter:
Bundesverband Mediation – Regionalgruppe München,
Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, IHK-Akademie,
MediationsZentrale München.

Weitere Informationen finden Sie unter : 1. MediationsMesseMünchen.

Den Flyer dazu finden Sie hier : Flyer.

Es war ein unglaublicher Tag, der 13. Mai 2014.

360 MessebesucherInnen kamen und lauschten gespannt der Eröffnungsrede von Dr. Heiner Geißler, der über Mediation und Schlichtung in der Politik sprach. Seine feingeistige und reizend provokante Art hat das Publikum bezaubert und wir haben ihm dafür ein Streitschlichter Stückchen Schokolade geschenkt. Die MessebesucherInnen konnten an acht Messeständen diverse Ausbildungsinstitute kennenlernen, die ihre Expertise vorgestellt und ihre Haltung in und mit Mediation verdeutlicht. Ob gewaltfreie Kommunikation in der Mediation, ob transformative Mediation, ob facilitative Mediation, die BesucherInnen haben einen Eindruck bekommen, wie eine Ausbildung strukturiert werden kann und wie eine Spezialisierung aussehen kann. An sechs Messeständen haben MediatorInnen aus München und Umgebung ihre Techniken in Familienmediation, Schulmediation, Mediation zwischen Generationen, Mediation in Wirtschaft und Arbeit, Mediation und Gesundheit und viele andere Anwendungsfelder der Mediation vorgestellt. In 30 Workshops hatten die BesucherInnen Gelegenheit, sich auch praktisch mit den Methoden und Haltungen von Mediation zu beschäftigen. Mediatorinnen und Mediatoren der Regionalgruppe München des Bundesverbandes Mediation und der MZM haben in thematischen Workshops zur Mediation methodische Elemente der Mediation vorgestellt und praktisch in Gruppenarbeiten angewandt. Um 16.00 h waren alle zufrieden und in Aufbruchsstimmung. Die IHK für München und Oberbayern, die MZM und die Regionalgruppe München des BM freuen sich über ihren Erfolg. Als Projektleitung kann auch ich sehr zufrieden sein.

Beste Grüße Regine Lang

Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014
Mediationsmesse 2014

Mitglied werden

In der Regionalgruppe München sind alle Mediatorinnen und Mediatoren und Gäste willkommen, die Vernetzung, Informationsaustausch und Kooperation zwischen MediatorInnen und benachbarten Berufsgruppen und Kunden suchen.

Wir fördern die:

  • Qualitätssicherung der Mediation durch fachlichen Austausch und Fortbildung
  • Öffentlichkeitsarbeit für Mediation
  • das ethische Selbstverständnis und die Zielsetzung des Bundesverbandes Mediation.

Ein Mitgliedsbeitrag für die Teilnahme an den Regionalgruppe München wird zurzeit noch nicht erhoben. Um die Regionalgruppenarbeit zu finanzieren, werden Gäste/Interessenten, die nicht Mitglied im BM sind, um einen Beitrag nach Selbsteinschätzung gebeten.

Eine Teilnahme an den Regionalgruppentreffen ist für die Dauer eines Jahres auch ohne eine Mitgliedschaft im Bundesverband MEDIATION e.V. möglich.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.